Wie NCTE seinen Kunden einen gleichmäßigen Fertigungsprozess gewährleistet:
In Schneckenextrudern werden die zugeführten Materialen (z.B. als Granulat oder Flüssigkeit) oftmals durch zwei oder mehrere parallel angetriebene Schnecken gemischt und transportiert. Damit beide Schneckenwellen mit dem gleichen Drehmoment angetrieben werden, besteht die Antriebseinheit aus einem drehmoment-verzweigenden Getriebe. In der Praxis werden unsere Kunden dabei mit schwerwiegenden Problemen konfrontiert. Da ist zum einen die ungleichmäßige Verteilung des Drehmoments auf alle Wellen, die letztendlich sogar zu Ausschuss führen kann. Zum anderen besteht bei signifikant ungleicher Verteilung der Drehmomente die Gefahr der Überlastung oder des Bruchs von Wellen. Produktionsstillstand heißt dann die schlimmste Folge.
Die Anwendung von NCTE-Sensoren zeigt bei diesem Beispiel ganz genau deren Vorteile. Mit ihnen ist die direkte Applizierung auf jede der einzelnen Getriebeausgangswellen oder entsprechenden Kupplungsstücken möglich. Das bedeutet eine direkte Überwachung des Drehmoments an jeder einzelnen Schnecke und somit eine optimale Steuerung des Fertigungsprozesses. Die Highlights:
- Temperaturunempfindlichkeit (Schnecken werden geheizt)
- Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen und Biegung
- Messung in Öl und sonstigen Flüssigkeiten möglich
- Perfektes Sekundärsensordesign mit Abschirmung, angepasst auf den extrem kleinen radialen Bauraum zwischen den Wellen
- Servicefreundliche Sensorinstallation durch Halbschalenlösung
- Hohe erzielte Genauigkeit