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Die Magnetfeldsensoren: Sekundärsensor
Durch die auf die Welle einwirkende Kraft oder durch das anliegende Drehmoment werden proportionale Lageverschiebungen hervorgerufen. Diese werden mit Hilfe hochauflösender Magnetfeld-Spulen in einer Entfernung von bis zu 3 mm Abstand zur Welle detektiert. Aus Gründen der Differentialmessung handelt es sich mindestens um ein Spulen-Paar, wobei jede Spule eines Spulenpaars jeweils eines der Magnetfelder unterschiedlicher Richtung detektiert. Je höher die Genauigkeitsanforderungen sind, desto mehr Spulenpaare (i.d.R. bis zu 4) werden um den kodierten Bereich der Welle angeordnet. Die Spulen werden auf Spulenboards in einen Spulenhalter vergossen und somit in fester Position zur Welle gehalten. Bei möglichen externen magnetischen Störfeldern wird der Spulenhalter zusätzlich in ein Gehäusebauteil verpackt, welches - über den Differentialmodus hinaus – als zusätzliche Abschirmung dient. Magnetfeldspulen, Spulenhalter und Abschirmung bilden eine Einheit und werden zusammen als Sekundärsensor bezeichnet. Lesen Sie weiter, wie die Signale des Sekundärsensors in unserer Elektronik verarbeitet werden.
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Beispiel
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